Sehenswert
Stadt Land Fluss
Man hat die Qual der Wahl, weil es so viele lohnenswerte Attraktionen zu sehen gibt. Wir haben eine kleine Auswahl zusammengestellt.
Das Biosphärenreservat von Río Platano
Es befindet sich in dem Gebiet von „La Mosquitia“, einer pfadlosen Wildnis im Nordosten des Landes, die auch unter dem Namen „Moskito Küste“ bekannt ist. Río Plátano wurde von der UNESCO 1982 zur Welterbestätte ernannt, als Anerkennung ihres natürlichen, kulturellen und archäologischen Wertes. In den Wäldern von Río Plátano befinden sich exotische Pflanzen, Tiere und Vögel sowie eine Reihe von über 80, noch nicht ausgegrabenen, archäologischen Ruinen, die von bisher noch unbekannten Kulturen gebaut wurden. Zu diesen Ruinen gehört die berühmte „Verlorene oder „weiße Stadt“.
La Mosquitia ist ein Teil des größten intakten Regenwaldes nördlich von Südamerika und erstreckt sich weitläufig über einen großen Teil des Landes. Der Zugang in diese Region ist nur per Flugzeug oder mit kleinen Booten möglich. Die Mosquitia beheimatet verschiedene Stämme von Eingeborenen, die integriert in der Vielfalt der Umgebung des tropischen Regenwaldes leben. All dies rechtfertigt, warum die Mosquitia auch den Namen Klein-Amazonas von Mittelamerika erhielt.
Städte an der Karibikküste
In Puerto Cortes (bei San Pedro Sula) befindet sich das berühmte Fort San Fernando de Omoa aus der Kolonialzeit.
In Tela befindet sich außer dem Nationalpark Jeannette Kawas und dem Naturreservat Punta Izopo auch der Botanische Garten von Lancetilla, eine frühere Forschungsstation der United Fruit Company, die heute hunderte von exotischen sowie lokalen, tropischen Bäumen als auch Pflanzen aus der ganzen Welt beheimatet.
Hinter der Hafenstadt La Ceiba, befindet sich der Nationalpark Pico Bonito. Hohe Niederschläge und steile Abhänge in diesem geschützten Gebiet des Regenwaldes bilden majestätisch fließende Wasserfälle und eine spektakuläre Landschaftskulisse, und bewirken nicht zuletzt die Ströme des Río Cangrejal, eines der abenteuerlichsten Flüsse von Mittelamerika. In dem Nationalpark Pico Bonito gibt es eine luxuriöses „Eco-Lodge“, die zu den „Small Luxury Resorts of the World“ gezählt wird.
La Ceiba, berühmt für ihren jährlichen Karneval, ist auch das Tor zu den Bay Islands. Von hieraus werden Tagestouren für Fahrten auf dem Río Cangrejal angeboten, sowie Wanderungen durch den Regenwald oder zur Erforschung der Kanäle im Naturschutzgebiet Cuero y Salado und Beobachtung von Affen, Alligatoren, Seekühen und vielen verschiedenen Wasservögeln.
Die Hafenstadt Trujillo war die erste Hauptstadt von Honduras und ist kolonial, historisch und architektonisch sehr interessant.
Die übersichtlich angeordneten Städte in den Anbaugebieten von Bananen haben sich nach und nach zu ruhigen, an der Küste gelegenen Fischerdörfern der Garifuna gewandelt.
Andere sehenswürdige Städte Honduras’ sind:
San Pedro Sula
Sie befindet sich in El Valle de Sula, dem Sula Tal, im Norden von Honduras, und ist die Industriehauptstadt des Landes. Dort finden Sie die besten Einkaufsmöglichkeiten des Landes und sie hat die beste Infrastruktur des Landes.
San Pedro wurde 1536 gegründet und wegen ihrer günstigen Lage, erlaubt die Stadt einen schnellen Zugang zu den nahen touristischen Orten.
Gracias
Gracias ist die Hauptstadt des westlich gelegen Landbezirkes Lempira und gleichzeitig eine interessante Lenca Stadt. Das Volk der Lenca bildet die größte ethnische Gruppierung Honduras. Gracias ist eine der am besten erhaltenen Kolonialstädte und war zwischen 1544 und 1548 der Ort der so genannten „Audiencia de los Confines“ (Gerichtsort), da diese Stadt damals der Regierungshauptsitz von ganz Mittelamerika war. Gracias entwickelt sich langsam zum beliebten Ziel ausländischer Touristen, welche die rustikalen, abgelegenen Lenca Dörfer, die nahe gelegenen Thermalquellen und den Celaque Nationalpark besuchen wollen.
La Esperanza
La Esperanzaist die höchstgelegene Stadt in Honduras und Hauptstadt des zum größten Teil von Lencas bewohnten Landbezirkes Intibuca. Der Markt der Stadt bietet ein reiches Angebot an allen Waren, die der ländlichen Bevölkerung der Lenca zur Verfügung stehen.
Tegucigalpa
Die Hauptstadt von Honduras, Tegucigalpa, war früher ein Bergdorf.
Neben der am Zentralpark der Innenstadt gelegenen Kathedrale San Miguel Arcangel, dem Nationaltheater Manuel Bonilla und dem Nationalmuseum Villa Roy, gibt es Ausflugsmöglichkeiten zu La Tigra, einem Nebelhochwald, ca. 25 km entfernt, und schönen Dörfern wie Valle de Angeles und Santa Lucía, die pittoreske Motive für die berühmte naive Malerei sind. Valle de Angeles hat sich zum Zentrum der Holzschnitzerei entwickelt.
Von Tegucigalpa aus sind Tagestouren zu den Stränden von Cedeño möglich, östlich von San Lorenzo, einem der wichtigsten Häfen des Golfes von Fonseca, im Einzugsgebiet von Choluteca, einer weiteren schönen Stadt im Kolonialstil.
Anderthalb Stunden von Tegucigalpa entfernt, befindet sich Comayagua, ehemalige Hauptstadt und Erzbistum, sehenswert wegen ihrer schönen Kirchen; links sehen Sie die berühmte Kathedrale. Hier wurde die erste Universität von Mittelamerika 1632 gegründet.
Die Mayaruinen von Copan
Copán war einer der bedeutendsten Stadtstaaten der Maya, der zusammen mit anderen Zentren wie Tikal in Guatemala und Palenque im heutigen Mexiko in der so genannten klassischen Maya-Periode (etwa 200 bis 800 nach Christus) aufblühte. Zu Spitzenzeiten lebten dort etwa 20.000 Menschen. Auf der Zeitreise in das antike Copán eröffnen sich dem Besucher drei Plätze, umgrenzt von Tempelanlagen, die aus der bewaldeten Gebirgslandschaft herausragen.
Die Erkundung beginnt am weitläufigen Hauptplatz, auf dem sehr gut erhaltene Stelen stehen. Die so genannten 18 Kaninchen erzählen mit Reliefs und Hieroglyphen die Geschichte des Mayavolkes. Im südlichen Teil des Hauptplatzes liegt ein eigentümlich anmutendes Ensemble aus zwei trapezförmigen Felsbrocken: der Ballspielplatz, der als zweitgrößter der gesamten Mayawelt gilt. Wendet man den Blick in die andere Richtung, präsentiert sich Copáns berühmtestes Bauwerk: die Hieroglyphentreppe. Sie ist das größte in Stein gehauene Schriftwerk der Maya. Ihre 63 Stufen erzählen mit mehr als 2200 Zeichen die Herrscherabfolge von Copán innerhalb von 200 Jahren.
Um zum Ost- und Westplatz zu gelangen, wird der Besucher über ein weiteres antikes Bauwerk geführt, von dessen höchstem Punkt aus sich ein herrlicher Rundblick über das gesamte Copán eröffnet. Alle drei Plätze sind von hier aus sichtbar. Im Gegensatz zum weit verbreiteten Glauben handelt es sich bei den Copan Ruinen nicht um die einzigen Mayastätten in Honduras, sondern lediglich um die größten und berühmtesten. Sollten Sie Interesse an der Mayakultur haben, können wir Ihnen auch weitere Stätten zeigen, wo Sie z.B. ganz allein und in Ruhe in einen Mayatempel steigen können.
Weitere Infos über die Mayas finden Sie auch unter Antike Maya Kultur.
Lago Yojoa und Umgebung
Der Yojoa-See, der größte Binnensee von Honduras, bietet genug landschaftliche Vielfalt für einen mehrtägigen Aufenthalt. Hier gibt es allein 450 verschiedene Vogelarten zu beobachten, z.B. Tukane und Papageien. Eine Bootsfahrt auf dem Yojoa-See wird Ihnen unvergessliche Eindrücke verschaffen. In der Nähe befinden sich auch noch beeindruckende Wasserfälle und einige der besten Fischrestaurants des Landes. und vieles mehr......
Teilen Sie uns doch einfach mit, was Sie interessiert und wir können etwas ganz Spezielles für Sie zusammenstellen oder Sie vertrauen ganz auf unsere regionalen Kenntnisse und teilen uns lediglich mit, welches Budget und wie viel Zeit Sie haben - wir werden eine Rundfahrt organisieren. Unsere Rundfahrten beinhalten nicht nur die Touristengegenden Copan und Tela sondern wirklich das ganze Land mit all seiner Vielfalt.
Lassen Sie sich von Honduras überraschen!
Honduras für den Kochtopf
Nacatamales
Kombinieren Sie die Hälfte des Maismehls mit Salz, Pfeffer und Achiote und...
Landestypische Rezepte